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Bebilderte Geschlechterbücher der deutschen Renaissance
Ein Internetangebot rund um die Chronik Eisenberger
von Hartmut Bock

                                                       Kommunikation (Inhalt)

23. April 2002, 19.00 Uhr, Haus am Dom, Mainz: "Bebilderte Geschlechterbücher der deutschen Renaissance. Ein Vergleich rund um die Frankfurt/Mainzer Chronik Eisenberger und den Aufstieg einer Wetterauer Beamtenfamilie in Niederadel und Frankfurter Patriziat". – Veranstalter: Historisches Seminar der Universität Mainz.

26. September 2002, 18.00 Uhr, Festsaal des Schlosses, Münster: “Goldene Ketten und Wappenhelme: Distinktion zwischen Patriziat und Adel in bebilderten Geschlechterbüchern, Trachtenbüchern, Gemälden und Grabdenkmälern des 16. Jahrhunderts”. - Im Rahmen vom Workshop: “Ordnung und Distinktion. Praktiken sozialer Repräsentation in der ständischen Gesellschaft”, Münster, 26.-27. September 2002 (Universität Münster, Sonderforschungsbereich 496, Projekt C1 “Zur symbolischen Konstituierung von politisch sozialem Rang in der Frühen Neuzeit”.

 4. November 2002, 18.00 Uhr c.t., Institut für Europäische Kulturgeschichte, Universität Augsburg, Hörsaal 2106: “Wissensspeicherung und -weitergabe in bebilderten Geschlechterbüchern. Das Beispiel der Frankfurter Chronik Eisenberger.” Gastwissenschaftlicher Vortrag am Graduiertenkolleg “Wissensfelder der Neuzeit”. (Kurzfassung)

3. Dezember 2002 (Dienstag), 19.45 Uhr, Nürnberger Akademie (Fabersaal, EG), Gewerbemuseumsplatz 2, Nürnberg: "Bebilderte Geschlechterbücher des 16. Jahrhunderts in Nürnberg, Augsburg und Frankfurt – Ein Vergleich rund um die Frankfurter Chronik Eisenberger". – Veranstalter: Verein für die Geschichte der Stadt Nürnberg, Stadtarchiv Nürnberg, Bildungszentrum zur Geschichte der Stadt und ihres ehemaligen Territoriums.

1. Dezember 2005, “Insinuation von Privilegien an Reichshofrat und Reichskammergericht, um sie zu schützen und handt zu haben, auf der Tagung: “Die Reichsstadt Frankfurt als Rechts- und Gerichtslandschaft im Römisch-Deutschen Reich der Frühen Neuzeit” im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt a.M. (vergl. Menüpunkt “Insinuation”).

5. Juli 2007, “Die Familiengeschichtsschreibung der Welser”, auf der Tagung: “Neunhofer Dialog - Wege der Welser in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur” auf Schloss Neunhof bei Lauf a.d. Pegnitz (liegt gedruckt vor: vgl. Menüpunkt Welser).

7. Februar 2009, “Generationenbeziehungen in und an Bebilderten Geschlechterbüchern (1500-1650): Von Familien, von Texten/Bildern, von Stamm- und Ordnungsbäumen”, auf der Tagung “Generationen in spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städten”, Bamberg, 6.-7. Februar 2009, des DFG-Graduiertenkollegs “Generationenbewusstsein und Generationenkonflikte in Antike und Mittelalter”, Otto-Friedrich- Universität Bamberg ( in Vorbereitung für den Druck ).

6. Mai 2009: Der Bamberger Vortrag wurde - ergänzt um einige Frankfurter Beispiele - im Städelschen Kunstinstitut Frankfurt a.M. vor dem ‘Colloquium Reichsstadt Frankfurt’ CoRF (vgl. www.corf.de) und Kunsthistorikern des Hauses sowie des Kunstgeschichtlichen Instituts der Goethe-Universität wiederholt. Das Ergebnis ist mit eingeflossen in die o.a. Vorbereitungen für den Druck.

26. Juni 2009, “Die dramatische Geschichte des Gederner Schultheissen Johann Eisenberger (1514-1556) und seiner Familie in Text und Bild: Die Chronik Eisenberger”, Schloss Gedern (Wetterau), Geschichtskreis Gedern: Überblick über die Gederner Schwerpunkte der Chronik Eisenberger; diese Amtleutefamilie zeigte hohe Kultur, von der Hausmusik bis zu lateinischen Gelegenheitsgedichten und Universitätsbesuch bereits der Hälfte ihrer Männer, wie ihre gräflichen Herren, während die Ausübung ihrer amtlichen Pflichten im rechtlich noch wenig geordneten Raum geradezu als ein Stück  “Wildwest” anmutet. - Besprechung: Elfriede Maresch: Familien-, Stadt- und Epochengeschichte miteinander verknüpft. In: Kreisanzeiger für Wetterau und Vogelsberg, 8.7.2009, S. 27.
 

Besprechungen von "Die Chronik Eisenberger"

Neben den nachstehend aufgeführten Besprechungen erreichten mich zahlreiche sehr positive briefliche erste Stimmen aus der Wissenschaft. Hiervon sei je eine aus Germanistik, Handschriftenkunde, Geschichte, Kunstgeschichte, Geschichte der Medizin und Schmuckgeschichte gebracht:
- Ich habe noch nie eine schönere, umsichtigere und gelehrtere Edition einer Chronik gesehen. Was Sie geleistet haben, ist schlechthin vorbildlich in jeder Beziehung. (Prof. Dr. Dieter Wuttke, Universität Bamberg, Arbeitsstelle für Renaissanceforschung)
- Es ist, wie man auf jeder Seite erkennt, das Ergebnis langjähriger gründlichster Studien, in seiner inhaltlichen Dichte und Vielfalt fast nicht auszuschöpfen, Stoff für viele Lesestunden. ... Die Lektüre der Chronik selbst ist überall ein Griff ins volle Menschenleben, mit vielen kulturhistorischen Details, und Ihre gründliche Kommentierung erschließt auf willkommene Weise Hintergründe und Zusammenhänge. (Dr. Gerhardt Powitz, ehemals Leiter Handschriftenabteilung Stadt- u. Universitätsbibliothek Frankfurt a.M.)
- Ihre Arbeit ist für die Frankfurter Stadtgeschichte und darüber hinaus für die deutsche Geschichte des 15. und 16. Jahrhunderts von großer Bedeutung. (Prof. Dr. Anton Schindling, Universität Tübingen, Historisches Seminar)
- Sie haben mit dem Buch, soweit ich das beurteilen kann, einen substantiellen Beitrag zu den Geschlechterbüchern und frühen Selbstzeugnissen geleistet, und es macht wirklich Spaß, darin zu “stöbern”. (Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch, Universität Düsseldorf, Seminar für Kunstgeschichte).
- ... ausgezeichnet gelungene Edition: Die Dichte des Kommentars ist in hohem Maße überzeugend. (Prof. Dr. Gundolf Keil, Universität Würzburg, Institut für Geschichte der Medizin)
- Eine großartige Arbeit. (Dr. Yvonne Hackenbroch, London, ehemals New York Metropolitan Museum, Renaissanceschmuck)

Ulrich Adolphs: Illustrierte Aufsteigergeschichte aus der Renaissance. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Lokalteil Frankfurt, 31.10.2001.

Claudia Michels: Eine Heirat, die zwei Lebenswelten verbindet. In der "Chronik Eisenberger" treffen eine Frankfurter Patrizier- und eine Wetterauer Amtsfamilie aufeinander. In: Frankfurter Rundschau, Lokalteil Frankfurt, 31.10.2001.

Jutta W. Thomasius: "Wi er sich zu Franckfurt verheyrathet". In: Frankfurter Neue Presse, Lokalteil Frankfurt, 31.10.2001.

Peter Hillebrecht: Ein Kelkheimer hat "gründlichst gearbeitet". In: Kelkheimer Zeitung, 7.11.2001.

Lupold von Lehsten: In: Archiv für Familiengeschichtsforschung 2001, S. 306-308; zugleich in: Hessische Familienkunde 25, 2001, Sp. 542-544.

Frankfurter Verein für Geschichte und Landeskunde: In: Rundschreiben 4/2001, S. 3.

Marc Koch (Moderation Ruth Walther): Hörfunkinterview/Besprechung, in: "Das politische Buch", Hessischer Rundfunk hr1, 3.2.2002.

Andrea Löwer: Historischer Stoff für spannende Lesestunden. Hartmut Bock gibt die Eisenberger-Chronik neu heraus. In: Frankfurter Rundschau, Lokalteil Main-Taunus-Kreis, 16.3.2002.

Hartmut Heinemann, in: Nassauische Annalen 113, 2002, S. 563-564.

Frank Jung, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 107, 2002, S. 393.

J. Friedrich Battenberg, in: Archiv für hessische Geschichte 60, 2002, S. 423-425.

Johannes Mötsch, in: Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins 17,2002, S. 356-357.

Horst-Dieter Beyerstedt, in: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte der Stadt Nürnberg 89, 2002, S. 282-283.

Neues Magazin für Hanauische Geschichte (Mitteilungen des Hanauer Geschichtsvereins) 2002/2, S. 144-145.

Peter-Michael Hahn, in: Historische Zeitschrift 276, 2003, S. 753-754.

Harm von Seggern, in: Das Historisch-Politische Buch 51, 2003, S. 369.

Hermann Metzke, in: Genealogie 2003, S. 752-753.

Ulrich Ritzerfeld, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 53, 2003, S. 279-280.

Ralf Roth, in: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 92, 2005, S. 81-82.
 

Besprechung (Goldene Ketten)

Per e-Post signalisierte Prof. Dr. Karl-Heinz Spieß, Universität Greifswald, Historisches Institut: “Schon die knappe Lektüre hat mir gezeigt, dass Sie in Ihrer überaus gründlichen Arbeitsweise einen wichtigen Beitrag zur sozialen Differenzierung geleistet haben.”

[Prof. Dr.] Gundula Wolter, in: Waffen- und Kostümkunde, 2005, S. 96-97.
 

Veröffentlichungen Geschichte (Hartmut Bock)

Kloster Retters, in: Kelkheim im Taunus, Beiträge zur Geschichte seiner Stadtteile. Kelkheim 1980, S. 34-82.

Kloster Retters und die heute zu Hofheim gehörenden Dörfer, mit einem Beitrag zum Namen Retters. In: Heimatgeschichtliche Manuskripte Diedenbergen 1982, S. 523-532.

Kloster Retters, in: Festbuch Burgfest Königstein/T, Königstein i.Ts. 1988, S. 37-49.

Die Verlobung Eppstein-Eppstein 1494 und das "Gothaer Liebespaar", in: Mainzer Zeitschrift 87/88, 1992/93 (1995), S. 157-182.

Unbekanntes Liebespaar, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6.7.1998.

Bebilderte Geschlechterbücher. Selbstdarstellung der Patrizierfamilien in Bild und Text. In: Katalog Aus Auffrichtiger Lieb vor Franckfurt. Patriziat im alten Frankfurt. Mit einer Beilage: Stammtafel der Frankfurter Patrizierfamilie Holzhausen. Herausgegeben von der Cronstett- und Hynspergischen Evangelischen Stiftung und dem Historischen Museum Frankfurt. Andreas Hansert u.a., Frankfurt 2000; S. 109-111.

Die Chronik Eisenberger. Edition und Kommentar. Bebilderte Geschichte einer Beamtenfamilie der deutschen Renaissance – Aufstieg in den Wetterauer Niederadel und das Frankfurter Patriziat. Frankfurt a.M. 2001 (Schriften des Historischen Museums Frankfurt a.M., Bd. 22).

Bebilderte Geschlechterbücher. Ein Internetangebot rund um die Chronik Eisenberger von Hartmut Bock. In: URL: <http://www.hartmut-bock.de> [diese Seiten].

Wissensspeicherung und -weitergabe in bebilderten Geschlechterbüchern. Das Beispiel der Frankfurter Chronik Eisenberger, in: Mitteilungen Institut für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg, Heft Nr. 11, April 2003, S. 118-119. Text dieser Kurzfassung eines Vortrages.

Der Hofheimer Amtmann Walther Eisenberger (1455 - 1512/13) und seine Familie, in: Zwischen Main und Taunus. Jahrbuch des Main-Taunus-Kreises 11, 2003, S. 97-101. - Weitere Einzelheiten zur Stiftung des Chörleins in der Hofheimer Kirche bei: Nicole Riedl: Restauratorische Befundsicherung in der katholischen Pfarrkirche zu Hofheim am Taunus, in: Rad und Sparren (Zeitschrift des Historischen Vereins Rhein-Main-Taunus) 29, 2001, S. 3-13.

Besprechung von: Das Große Tucherbuch. Eine Handschrift zum Blättern. Stadtarchiv Nürnberg, E29/III Nr. 258. Hg. vom Haus der Bayerischen Geschichte und dem Stadtarchiv Nürnberg. Projektleitung: Michael Diefenbacher ... Text: Horst-Dieter Beyerstedt ... (Handschriften aus bayerischen Bibliotheken und Archiven auf CD-ROM 5). Augsburg 2004. 1 CD-ROM, € 18,-. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 91 (2004) S. 352-354. (Entsprechend zuvor auf diesen Internet-Seiten eingestellt.)

Goldene Ketten und Wappenhelme: Zur Unterscheidung zwischen Patriziat und Adel in der Frühen Neuzeit, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 97 (2004) 59-120 [2005]. [vgl. Ketten]

Familiengeschichtsschreibung, in: Katalog Notthafft: Auf den Spuren eines Adelsgeschlechts - Die Notthaffte in Böhmen und Bayern, hrsgg. von Karel Halla und Volker Dittmar, Eger (Cheb) 2006, ISBN 8085018578, S. 291-311. [Vgl. Notthafft]

Die Insinuation von Privilegien an Reichskammergericht, Reichshofrat und Kaiserlichem Hofgericht zu Rottweil, um sie “zue schützen und handt zu haben”, in: Anja Amend, Anette Baumann, Stephan Wendehorst u. Steffen Wunderlich (Hgg.), Die Reichsstadt Frankfurt als Rechts- und Gerichtslandschaft im Römisch-Deutschen Reich, München 2008, S. 39-55. [siehe Insinuation]

Die Familiengeschichtsschreibung der Welser, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 95 (2008), S. 93-162. [siehe Welser]

Besprechung von: Dominik Radlmaier: Handschriften der Welser. Die Bibliothek der Paul Wolfgang Merkelschen Familienstiftung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg (Nürnberger Werkstücke zur Stadt und Landesgeschichte 66). Neustadt a.d. Aisch 2008; in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 96 (2009), S. 357-358. Text zum Runterladen.

Neu März. 2011: Bebilderte Geschlechterbücher. In: BÜRGERMACHT & BÜCHERPRACHT: Augsburger Ehren- und Familienbücher der Renaissance. Katalogband zur Ausstellung im Maximilianmuseum Augsburg vom 18. März bis 19. Juni 2011. Hrsg. von Christoph Emmendörffer und Helmut Zäh, S. 57-65. Zum Runterladen.

Neu März. 2011: Allgemeines Welser’sches Stammbuch. Werkbeschreibung in vorgenanntem Katalogband, Kat. 33, S. 220f. Text zum Runterladen.

Neu August 2012: Bebilderte Geschlechterbücher. In: Genealogie 2/2012, S. 124-152. Zum Runterladen.
 

Jüngere Literatur zum "Gothaer Liebespaar" (Vergleiche einziges Pendant hierzu)

Hartmut Bock: Die Verlobung Eppstein-Eppstein 1494 und das "Gothaer Liebespaar". In: Mainzer Zeitschrift 87/88, 1992/93 (1995), S. 157-182.

Ulf Häder: Rezension von: Jahreszeiten der Gefühle ... [s. Katalog Jahreszeiten]. In: Journal für Kunstgeschichte 2, 1998, S. 348-352.

--: Rezension von: Josef Heinzelmann, Das "Gothaer Liebespaar" ist ein Liebespaar. In: Journal für Kunstgeschichte 4, 2000, S. 102.

Josef Heinzelmann: Das "Gothaer Liebespaar" ist ein Liebespaar. In: Archiv für hessische Geschichte 57, 1999, S. 209-236.

Bernd Kratz, “Vnbyllich het sye eß gedan”. Die Inschrift des “Gothaer Liebespaar”-Gemäldes, in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 63 (2000), S. 120-132. [nachgetragen im August 2007]

Daniel Hess: Meister um das "mittelalterliche Hausbuch". Studien zur Hausbuchmeisterfrage, Mainz 1994.

--: Das Gothaer Liebespaar. Ein ungleiches Paar im Gewand höfischer Minne (Kunststück), Frankfurt a.M. 1996.

--: Das Gothaer Liebespaar oder die gesellschaftliche Absicherung einer gräflichen Konkubine. In: Katalog Jahreszeiten, S. 14-20.

Katalog Jahreszeiten der Gefühle. Das Gothaer Liebespaar und die Minne im Spätmittelalter, hrsg. von Allmuth Schuttwolf. Mit Beiträgen von Angelica Dülberg, Daniel Hess, Berthold Hinz, Doris Kutschbach, Markus Müller und Karl-Heinz Spieß, Ostfildern-Ruit 1998.

Klaus Niehr: Mimesis, Stilisierung, Fiktion in spätmittelalterlicher Porträtmalerei. Das sog. Gothaer Liebespaar. In: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft 25, 1998, S. 79-104.

Karl-Heinz Spiess, Dynastie und Herrschaft der Grafen von Hanau im Spätmittelalter. In: Katalog Jahreszeiten, S. 34-42.

Barbara Welzel: Sichtbare Herrschaft - Paradigmen höfischer Kunst, in: Principes. Dynastien und Höfe im späten Mittelalter, herausgeg. von Cordula Nolte, Karl-Heinz Spieß u. Ralf-Gunnar Werlich. (Residenzenforschung 14) Stuttgart 2002, S. 87-106, hier S. 96-98.
 

Öffentlichkeitswirksame Kontroverse um die Identifizierung des Paares in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

Ilona Lehnart: O Fräulein, hübsch und fein. Eine Ausstellung im Gothaer Schloß Friedenstein weiß viel über die Minne im Spätmittelalter. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2.6.1998.

Berthold Hinz: Liebe in Gotha. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.6.1998.

Hartmut Bock: Unbekanntes Liebespaar. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6.7.1998.
 

Zur Person:

Jahresb06-403             Physiker – Unternehmensberater – Geschichtsforscher

1959 Abitur (Max-Planck-Gymnasium Ludwigshafen a.Rh.), 1965 Diplom-Physiker (Universität Heidelberg), wissenschaftliche Hilfskraft am I. Physikalischen Institut ebd., 1968 wissenschaftlicher Assistent ebd., 1969 Promotion zum Dr. rer. nat. mit “magna cum laude” ebd.; 1970-1998 Hoechst AG, Frankfurt a.M. (bzw. 3 Jahre deren Tochter Behringwerke AG, Marburg), zunächst Laborleiter Entwicklung Reprogeräte, dann Automatisierung von Anlagen der Großchemie (zuletzt Gruppenleiter mit 200 Ingenieuren, Technikern, Handwerkern als Mitarbeiter), dann fünf Jahre als Organisationsfachmann Projektleiter der Managementsysteme für Qualität, Umwelt, Sicherheit, Gesundheit für das Werk Frankfurt a.M.-Höchst (Belegschaft 25.000, nach den Normen DIN ISO 9001ff, 14001ff, EMAS usf.) sowie - bis einschließlich 2004 - als Auditor (Prüfer) hierfür tätig, d.h. als Unternehmens- und Organisationsberater.

Ehrenamtliche Tätigkeit:

    • 1974 Beginn Geschichtsforschungen (siehe diese Internetseiten). Vgl. mein Forschungsprofil Geschichte: http://www.clio-online.de/forscherinnen=700
    • 1975-1996 Vorstandsmitglied der Kulturgemeinde Kelkheim e.V. (www.kulturgemeinde-kelkheim.de), davon die letzten 7 Jahre als Vorsitzender (mit rund 200 Kursen und 50 Einzelveranstaltungen pro Jahr, bis hin zu den hochkarätigen Tagen Alter Musik).
    • 2000 bis Jan. 2007 Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung von Existenzgründungen e.V., Kelkheim, einem Zusammenschluß professioneller, ehrenamtlicher Unterstützer für Unternehmensgründungen und Jungunternehmen im Verbund mit zahlreichen weiteren Organisationen – auch für Schulen und Schüler. (Siehe www.vfe-kelkheim.de sowie auch beispielsweise meinen Vortrag 2002 vor den Wirtschafts- junioren der IHK Frankfurt a.M. zum Runterladen: “Kundenorientierung, ein Schwerpunkt des Qualitätsmanagements”, ein stets aktuelles Thema, ebenso Existenzgründung, Wege in die Selbständigkeit (für Absolventen von Schulen und Hochschulen und Jedermann).
    • 2002 bis Jan. 2011 Vorsitzender des Historischen Vereins Rhein-Main-Taunus e.V.; 2002-2007 zusätzlich Schriftleiter von dessen Zeitschrift "Rad und Sparren".

    Für dieses ehrenamtliche Engagement wurde mir am 25. November 2008 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) verliehen. Bei der Laudatio wies Landrat Berthold Gall ausdrücklich auch auf die Chronik Eisenberger hin, den Ausgangspunkt meiner historischen Forschungen (siehe diese Internetseiten). Eine solche nationale Auszeichnung für langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit Schwerpunkt auf dem kulturellen Sektor ist selten. [25.1.2009/ 3.3.2014]
    Äußerst selten aber ist es, wenn Ehepartner für ihr rein ehrenamtliches Engagement und auf völlig verschiedenen Gebieten eine solch hohe Ehrung verliehen bekommen: Am 25. Oktober 2013 erhielt meine Frau, Alwine Bock, das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihren umfangreichen, langjährigen und rein ehrenamtlichen Einsatz auf sozialem und kommunalpolitischem Gebiet: Gründungsvorsitzende Hospizverein Kelkheim e.V. - Wegbegleiter sowie acht Jahre Stadtverordnetenvorsteher Kelkheim und vieles andere mehr. [1.12.2013]

Jahrgang 1940, verheiratet, eine Tochter, zwei Enkel.
 

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Förderung von Existenzgründern und Jungunternehmen:


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    Fax: 06195 961756
  • www.hartmut-bock.de
  • mail(at)hartmut-bock.d